film=?=raum /münchen

  • Anfang und Ende
    "Kuratoren bauen oft Räume des Flanierens, in denen man so en passant wahrnimmt, was in einer Reihe verschiedener Räume oder Black Boxes geschieht. Viele Arbeiten sind aber so angelegt, dass sie als ein zeitgebundenes Ereignis mit Anfang und Ende erlebt werden. Man hört auch manchmal die seltsame These, der Zuschauer sei ein freieres und autonomeres Subjekt, wenn er um die filmische Installation herumgehen und wiederkommen kann, als wenn er ins Kino geht." (Alexander Horwath, "Der Ort des Films auf der documenta 12 ist das Kino")


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