Diskussion:Kinder und Beruf

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Inhaltsverzeichnis

Problem

Betreuungsmöglichkeiten

Fragestellung

  • --Protzen 13:00, 25. Jul 2005 (CEST)
Zu Finanziellen Risiken und Steuerliche Förderung
Die Finanziellen Risiken liegen wie bei jedem Unternehmen bei den Beteiligten. Da die Gesellschaft (falls es sie noch gibt in Deutschland, also Deutschland nicht in ein Land von Individuen zerfallen ist) ein Interesse an Kindern hat sollte Sie die Familie imateriell, also durch ein Einwirken darauf das Kinder geschätzt, gewünscht und geachtet sind, und materiell durch verlorene Zuschüsse stützt. Erste wenn die Steuerliche Last diesen Grundbetrag (über die Höhe muß diskutiert werden) um das doppelte übersteigt ist eine Steuerliche Förderung sinnvoll.
Die Höhe des Grundbetrages sollte sich am sog. Elterngeld von ca 900 - 1300 Euro fürs erste und 500- 900 für jedes weitere Kind orientieren.
Alternativ kann auch die Kinderbetreuung und eine Elternfortbildung unentgeltlich angeboten werden.


  • --Johannes.fritz 21:54, 19. Jul 2005 (CEST) (diese Signatur kann im Bearbeiten (http://www.werkbankdeutschland.de/Diskussion:Kinder_und_Beruf?action=edit)-Modus automatisch durch den zweiten Knopf von rechts eingefügt werden)
  • Ich schlage folgenden neuen Text vor:
Kinder sind eine Grundlage unserer Gesellschaft. Die Teilnahme an der Gesellschaft ist aber ebenso vom Beruf abhängig. Beides steht in einem Spannungsverhältnis. Die Kindererziehung birgt erhebliche berufliche und finanzielle Risiken. Die finanziellen Risiken können durch steuerliche Förderung gelindert werden. Bei der Förderung berufstätiger Eltern sind zwei Wege denkbar. Man kann ihnen die Kinderbetreuung erleichtern oder sie beim beruflichen Wiedereinstieg unterstützen.
  • Ich habe ihn auf die Problem-Seite kopiert. Änder dort, was zu ändern ist.
  • Ausserdem habe ich eine neue Überschrift eingefügt (beruflicher Wiedereinstieg). Dort kann man nun die Vor- und Nachteile beider Möglichkeiten diskutieren.


  • --Protzen 09:33, 19. Jul 2005 (CEST)
Also,
ich finde den Ansatz Kinder und beruf nicht glücklich.
Denn Kinder sind für eine Gesellschaft zwingend. Der beruf ist es auch.
Unter derÜberschrift Betreuungsmöglichkeiten wird von Betreuung in Einrichtungen gesprochen.
Für ein an Kinder gewohntes Land ist die Betreuung durch den Erzeuger und die Erzeugerin notwendig. Auch die Beschäftigung mit dem Kinde. Form und Art der Betreung soll und muß sehr unterschiedlich sein. Daraus ergibt sich ein Widerspruch der schwer zu lösen ist. Geb ich das kind über eine länger Zeit des Tages weg, erziehen es andere. Ihr Einfluß wird stark. Geh ich nicht arbeiten bzw. bringe mich nicht in die Gesellschaft ein, koppele ich mich für eine Zeit von ihr ab und finde i.d.R. schwer wieder hinein.
Kinderbetreuung als Gesellschaftliche Aufgabe und Eriehung als geachtete Tätigkeit ändert daran nicht viel. Das Feld wird auch seit 200 Jahren gut beackert. Ich erwähne nur KInderläden, Reformschulen (1900-1980), Kibbutz Homeschooling etc. um nur die provokantesten zu benennen.
Das andere Problem ist der Stellenwert von Kinder und Kindererziehung in der Gesellschaft.
Steckt nicht der verborgene Vorwurf hinter vielen. Wenn er so blöd ist seine Zeit mit Kinder zu verbringen soll er bluten - um es vulgär auszusrücken. soweit heute!

Reform

Ziel

Maßnahmen

Infrastruktur

Ein Beispiel möchte ich nennen, das in der DDR praktiziert wurde: Mit der Heirat wurde ein staatlicher Kredit gegeben, und mit jedem Kind, das geboren wurde, wurde ein Teil des Kredits erlassen. Damit wäre der finanzielle Schaden, den Kinder zweifelsohne mit sich bringen, zumindest teilweise, behoben. Stefan 19:30, 16. Mai 2005 (BST)

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